Denn genau dann kommen die eigentlichen Fragen:
→ Warum fällt es so schwer, nichts zu tun?
→ Wieso bleibt das Gefühl, immer funktionieren zu müssen?
→ Was bleibt, wenn die To-do-Liste wegfällt?
Stress ist selten nur eine äußere Belastung.
Oft ist er ein Schutzmechanismus, der uns davor bewahrt, uns mit tieferliegenden Themen auseinanderzusetzen.
👉 Wenn ich beschäftigt bin, muss ich mich nicht fragen, ob das, was ich tue, wirklich Sinn ergibt.
👉 Wenn ich mich ständig um andere kümmere, muss ich nicht spüren, was mir eigentlich fehlt.
👉 Wenn ich durchpowere, bleibt keine Zeit für Unsicherheiten oder Zweifel.
Wer Stress wirklich lösen will, braucht mehr als Zeitmanagement und Atemtechniken.
Es geht darum, innezuhalten und ehrlich hinzuschauen.
Was wäre da, wenn der Stress weg wäre?
❔Würde ich mir Pausen auch dann erlauben, wenn niemand applaudiert?
❔Warum fällt es mir schwerer, loszulassen als durchzuhalten?
Solche Fragen stellen wir uns im Alltag selten.
Wir brauchen Abstand, um Klarheit zu gewinnen.
Genau dafür gibt es die AUS:ZEIT für Reflexion vom 28.-30. März in Schleswig-Holstein.
3 Tage, um aus alten Mustern auszusteigen und mit neuer Energie zurückzukommen.
Nur noch 2 Plätze frei, melde dich jetzt hier auf der Website an.
Was denkst du? Welche dieser Fragen trifft bei dir ins Schwarze?
PS: Kennst du jemanden, der unbedingt dabei sein sollte? Leite den Link gerne weiter.
Ich freu mich, wenn du dabei bist!